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Trend 2012: Weniger Werbung, mehr Facebook

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Wie das Nachrichtenportal internetworld.de berichtet, hat Searchmetrics die Google-Ranking Faktoren Deutschland 2012 analysiert. Wichtigster Faktor für ein gutes Google-Ranking 2012: Facebook-Shares. Schädlich hingegen sind zu viele Anzeigen.

Für die Analyse wurde laut Anbieter von Search Analytics Software  300.000 Internetseiten, mehrere Millionen Backlinks, Tweets, Shares und 10.000 ausgewählte Top-Suchbegriffe ausgewertet. Anhand der breit aufgestellten Datenbasis sollte herausgefunden werden, was in den Google-Suchergebnisanzeigen funktioniert, was hingegen nicht.

Aufgrund der zum Teil überraschenden Ergebnisse wurden die Daten mehrfach ausgewertet. Der Analyse zufolge sind Shares auf den sozialen Netzwerken der wichtigste Korrelations-Faktor. Je mehr Shares desto besser das Ranking. Searchmetrics teilte jedoch mit, dass es sich abschließend nicht ermitteln ließe, ob eine gute Platzierung zu vielen sozialen Signalen führe oder ob es umgekehrt sei. Auch zeige die Auswertung auf, dass Linktexte das Ranking positiv beeinflussen können. Dabei gilt: Je kürzer, desto besser.

Zu viele oder plumpe Werbung hingegen schadet der Platzierung. Marcus Tober, Mitbegründer von Searchmetrics, wird im Bericht auf interworld.de mit folgenden Worten zitiert: "Auf den Top-Positionen im organischen Google-Ranking finden sich auffallend viele Seiten, die wenig klassische Werbeintegrationen haben."

Weiterhin eine wichtige Rolle für gute Positionierungen spielen Backlinks. Aber auch Nofollowlinks, Keywordlinks, und sogenannte „weiche“ Links mit Stopwords werden ebenso in der Analyse als wichtig erachtet.

Verwundert sind die Analysten über folgende Feststellung: Es scheint, als ob Seiten in den Top-Platzierungen besser ranken, je seltener der Suchbegriff im Titel und in der Überschrift steht. Dabei zeichnet sich ab, dass starke Marken auch ohne perfekte Optimierung der Seite gut positioniert sind. Das Einbinden von Suchbegriffen in die Domain bleibe jedoch auch weiterhin ein wichtiger Faktor der SEO-Optimierung.

Wie der Anbieter mitteilte, lagen für eine Analyse des Konkurrenznetzwerkes Google+ noch nicht genügend Daten vor.

Verfasst von: Marc Hartung-Knöfler

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