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Handy statt Kreditkarte

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Markforscher der Juniper Research rechnen damit, dass bis zum Jahr 2015 das weltweite Transfervolumen mobiler Zahlungen auf mehr als 670 Milliarden US-Dollar steigen wird. Der größte Anteil davon soll der Studie zufolge auf die Bezahlung von digitalen Produkten fallen.

Das mobile Bezahlverfahren NFC soll innerhalb der nächsten 18 Monate in fast zwanzig Länder eingeführt werden. Der Zahlungsverkehr per Smartphone soll sich daher in den nächsten fünf Jahren sehr schnell verbreiten. Bereits in zwei Jahren soll sich die Zahl der mobilen Zahler verdoppeln.


Die Marktforscher knüpfen vor allem große Erwartungen an mobile Ticketverkäufe, NFC, Bargeldtransfers und den Verkauf physischer Produkte. In diesem Jahr beläuft sich das Zahlungsvolumen von Verkäufen aus digitalen und physischen Produkten, Überweisungen und NFC auf 240 Milliarden US-Dollar. Innerhalb der nächsten vier Jahre soll es sich fast verdreifachen, auf 670 Milliarden US-Dollar. Zwar werden auch im Jahr 2015 größtenteils digitale Produkte die mobilen Zahlungen beherrschen, doch werden wohl Bereiche, die bisher kaum bis gar nicht mit mobiler Bezahlung experimentieren, einsteigen.


Juniper Research geht davon aus, das alle Bereiche des mobilen Bezahlens ihr Transfervolumen in den nächsten Jahren steigern werden. Vor allem Asien sowie Nordamerika und Westeuropa werden von der Entwicklung profitieren. 75 Prozent des mobilen Zahlungsvolumens sollen die drei Regionen im Jahr 2015 unter sich aufteilen.

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