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Entschuldigung nach Datenschutzpanne bei Google Buzz

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Am Mittwoch erklärten Google und die US-Handelsaufsicht FTC in New York, übereinstimmend zu dem Entschluss gekommen zu sein, dass Google ab sofort alle 2 Jahre eine neutrale Überprüfung seiner Maßnahmen zum Schutz persönlicher Daten vornehmen lassen muss. Dies sei Teil einer Einigung im Streit um den Netzwerkdienst Buzz. Änderungen im Umgang mit den Daten müssen zudem künftig von den Nutzern abgesegnet werden.

Der Suchmaschinenbetreiber entschuldigte sich in seinem Firmen-Blog für die Datenschutzpanne seines Buzz-Dienstes. In der Entschuldigung hieß es, dass Google Buzz die eigenen Standards für Transparenz und Kontrolle durch den Nutzer nicht erfüllt habe.

Im Februar 2010 hatte Google sein soziales Netzwerk Buzz auf den Markt gebracht. Die Kontaktliste des E-Mail-Programms Gmail wurde dabei als Basis für Buzz-Kontakte verwendet und wurde somit für jeden sichtbar. Nach einer Protestwelle wurde das Verfahren von Google so geändert, dass die Kontakte standardisiert vertraulich behandelt werden.

Verfasst von: Marc Hartung-Knöfler
Quelle: spiegel.de/netzwelt

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