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Frankreich verhängt Strafzahlung gegen Google Street View

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In Frankreich verhängte die Datenschutzkommission Commission nationale de l'informatique et des libertés, kurz CNIL genannt, die bisher höchste Strafgebühr der Landesgeschichte in Höhe von 100.000 Euro. Die Summe ist von Google zu entrichten da ihre Street-View-Fahrzeuge W-Lan Netze mitschnitten und dabei Zugang zu Daten wie URLs, Teilstücke von E-Mails und offenbar sogar Passwörter erhielten.


Google wurde in zahlreichen Ländern für dieses grobe Datenschutzvergehen kritisiert. Außer Frankreich erwägen mindestens zwei weitere Länder, Geldstrafen gegen Google zu verhängen. Eigenen Angaben zufolge hat sich der Weltkonzern für die versehentliche Erfassung der Daten entschuldigt und angekündigt, diese nach Absprache mit den Datenschutzorganisationen in den betroffenen Staaten zu löschen.

Verfasst von: Marc Hartung-Knöfler
Quelle: spiegel.de/netzwelt

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